{quapsss} und los!

{quapsss} ist ein neues Gruppenangebot für MSM* (Männer*, die Sex mit Männern* haben), die ChemSex praktizieren und ihre Lebensumstände verbessern wollen. Das Konzept basiert auf den Prinzipien der Selbsthilfe. Ein qualifizierter Gruppenleiter steht Dir als Ansprechperson zur Verfügung. Ab Dezember 2019 werden deutschlandweit Gruppen auf Basis des {quapsss}-Manuals gestartet und sollen wöchentlich stattfinden.

Im Fokus stehen die Bereiche:

  • Soziales / Kommunikation
  • Sexualität
  • Konsum / Sucht
  • Körperwahrnehmung
  • Selbstbestimmung

Wir orientieren uns dabei an der Lebenswelt der Teilnehmenden und möchten ein leicht zugängliches Angebot schaffen. Eine wertschätzende und akzeptierende Haltung ist uns ebenso wichtig, wie ein geschützter Rahmen:

Die Teilnehmer* sollen sich zu IHREN Bedürfnissen und Erfahrungen austauschen – persönliche Geschichten bleiben im Raum, die Anonymität der Teilnehmer* soll sichergestellt werden. Eine Veränderungsmotivation ist unabdingbar für die Teilnahme

 

Das Ziel der Gruppe sollte einheitlich sein und wird in Vorgesprächen mit dem Gruppenleiter geklärt:

  • MSM* die keine Abstinenz von Substanzen beabsichtigen
  • MSM* die Abstinenz von Substanzen anstreben

Sollten sich genügend Interessierte* zur Gründung einer Gruppe finden, können die wöchentlichen Treffen entweder in der AIDS-Hilfe Kassel stattfinden oder es kann ein neutraler Raum gesucht werden. Konsum während der Gruppentreffen ist nicht gestattet.

Kontakt: quapsss@kassel.aidshilfe.de  

Dieses bundesweite Projekt der Deutschen Aidshilfe wird in Kooperation mit örtlichen Organisationen sowie erfahrenen Therapeut*innen durchgeführt und durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

 

Erweitertes Testangebot: Gonorrhoe und Chlamydien

Die AIDS-Hilfe Kassel hat sich entschlossen, das bestehende Testangebot zu erweitern und damit eine Versorgungslücke im Bereich der sexuellen Gesundheit zu schließen.

Ab sofort ist das Testangebot um Gonorrhoe und Chlamydien erweitert.

Gonorrhoe – auch Tripper genannt – zählt ebenso wie Chlamydien zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen.

Ein Tripper wird durch die Bakterien Gonokokken verursacht, welche die Schleimhäute befallen. Auch durch Chlamydien entzünden sich die Schleimhäute. Neben Harnröhre, Mund- und Rachenraum kann bei beiden Infektionen auch der Enddarm befallen sein. Eine Erkrankung erhöht das Risiko einer HIV-Übertragung, da HIV durch Entzündungen leichter den Weg in den Körper findet.

Ein Tripper kann sich durch Jucken, Brennen und Ausfluss bemerkbar machen. Eine Infektion mit Chlamydien kann ähnliche Symptome verursachen. Häufig verläuft die Erkrankung aber auch symptomlos.

Beide Infektionen sind mit Antibiotika gut therapierbar.

Für Terminabsprachen einfach während unserer Öffnungszeiten melden.

Je nach Testverfahren schwankt der Unkostenbeitrag zwischen 15,00€ und 25,00€ für beide Tests zusammen.

 

Talk mit Andre‘s Ride

Zum Welt-AIDS-Tag 2019: Talk mit Andre‘s Ride

am 30.11.2019 – 19:00Uhr – AIDS-Hilfe Kassel – Motzstraße 1, 34117 Kassel

Andre’s Ride kämpft mit dem Rennrad gegen HIV/AIDS, für eine tolerante, aufgeklärte, bunte und vielfältige Gesellschaft.

Hinter „Andre’s Ride“ stehen wir, André (im Bild links) und Fabian (im Bild rechts), aus Darmstadt. Wir lieben Radfahren und möchten das Stigma und Unwissenheit rund um HIV bekämpfen, indem wir hautnah in unser Leben als Paar mit unterschiedlichem HIV – Status Einblick geben. Dazu nutzen wir nicht nur die sozialen Medien Facebook und Instagram sondern auch Kooperationen mit der deutschen AIDS-Hilfe (#wissenverdoppeln), der Frankfurter AIDS-Hilfe, der Kampagne #nochvielvor sowie Interviews und Reportagen in Zeitungen, TV und Radio.

Wir freuen uns in einem Talk mit André über neue Wege der Prävention zu sprechen. Wie können Botschaften über HIV/Aids zeitgemäß kommuniziert werden, welche Erfahrungen haben beide in den sozialen Netzwerken gemacht? Was sind diesbezüglich Herausforderungen, wie gehen sie bspw. mit Anfeindungen um? Welche persönlichen Entwicklung ziehen sie aus ihrem aktivistischen Engagement.

Moderation: Niklas Gudorf, AIDS-Hilfe Kassel

Mit freundlicher Unterstützung von HESSEN IST GEIL

 

Nach dem Talk laden wir alle Gäste herzlich ein zu unserer Soliparty zum Welt-AIDS-Tag 2019.

 

 

Veranstaltung: Anders als die vermeintliche Norm?!

Veranstaltung: Anders als die vermeintliche Norm?! Die Pflege von Lesben, Schwulen und Menschen    mit HIV im Alter

Wann: Samstag, 14.12.2019

Wo: AIDS-Hilfe Kassel e. V., Motzstr. 1, 34117 Kassel

Uhrzeit: 13.30 – 15.30 Uhr

Referent: Dr. phil. Heiko Gerlach, Diplom Pflegewirt

Die Pflege von Menschen zielt auf eine selbstbestimmte Lebensführung. Eine Wahlfreiheit von Pflegeangeboten, die sich differenziert danach ausrichten, existiert nicht. Studien zeigen auf, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transidente, intergeschlechtliche und queere Menschen mit und ohne HIV befürchten, ihre Bedürfnisse in der ambulanten und stationären Altenpflege nicht berücksichtigt zu bekommen und Diskriminierungen zu erfahren. Was ist der besondere Pflegebedarf von Menschen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt? Wodurch zeichnet sich eine subjektorientierte Pflege für die Zielgruppen aus? Was können Pflegeeinrichtungen und -dienste sowie die Community tun? Der Vortrag fokussiert dies anhand von Pflegesituationen älterer Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Menschen mit HIV, mit anschließender Diskussion.

 

 

 

Welt-AIDS-Tag Party!

Eine Party für alle Freund*innen der Aidshilfe, für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und für alle interessierten Menschen.

Anlässlich des internationalen Aktions- und Gedenktages öffnen wir unsere Geschäftsstelle für einen ausgelassenen Abend. Nach dem inhaltlichen Talk mit André, möchten wir mit Euch anstoßen und feiern.

– Cocktail-Bar (zum günstigen Preis)

– (veganes) Buffett

– Dildoweitwurf

– Twister

– Tanzfläche

–  Infotheke

– Musik: Trash, 80er/90er & Eure Wünsche

Welche Songs wollt Ihr unbedingt an dem Abend hören? Schreibt uns Eure Wünsche!

No sexism, no homophobia, no trans*phobia, no mysogyny, no mackerscheiße!

 

Hintergrund

Seit 1988 findet jedes Jahr am 01. Dezember der Welt-Aids-Tag statt, um Solidarität zu fördern mit Menschen, die mit HIV und Aids leben.

In Deutschland leben zurzeit etwa 85.000 Menschen mit HIV und dank guter Therapiemöglichkeit ist ihre Lebenserwartung annähernd unbeeinflusst. Einem erfüllten Leben stünde nichts mehr im Wege, wäre da nicht die Diskriminierung und Stigmatisierung, denen Menschen mit HIV auch heute noch ausgesetzt sind. Zurückweisung, Ausgrenzung und die Angst vor Negativreaktionen wiegen für viele HIV-Positive schwerer als die gesundheitlichen Folgen der Infektion selbst – die Aktionen rund um den Welt-Aids-Tag sollen dazu beitragen, diesen Missstand aufzudecken und die Situation aller HIV-Positiven zu verbessern.

 

Queerfilm Programm 2019/2020

Wir freuen uns, euch das neue Programm präsentieren zu können.

20.11.2019: „Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora“
DE 2019, 77 Min.
Ein Dokumentarfilm des FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras

Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante Frauengruppe in der BRD, die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.
Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen, Interviews mit einer Historikerin und ehemaligen Zoras lassen die Geschichte der „Roten Zora“ und der damaligen Frauenbewegung wieder lebendig werden. Historische Aufnahmen der Frauen- und Studentinnen*bewegung in der BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik heute.
Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

18.12.2019: „The Cakemaker“
ISR/DE, 2017
Ein Film von Ofir Raul Graizer
Mit: Sarah Adler, Tim Kalkhof, Zohar Strauss, Roy Miller, Sandra Sade
OmU
104 min.

Thomas, ein Konditor aus Berlin, hat eine Affäre mit Oren, einem verheirateten Mann aus Israel. Das Verhältnis endet jäh, als Oren tödlich verunglückt. Tief bestürzt reist Thomas nach Israel zu Orens Frau Anat und dem gemeinsamen Sohn und gewinnt nach und nach ihr Vertrauen. Schließlich steigt er in das koschere Café der Familie ein und hat mit seinen deutschen Kuchen großen Erfolg. Doch je tiefer Thomas in Orens ehemaliges Leben eintaucht, desto größer wird die Lüge, die zwischen ihm und Anat steht. The Cakemaker ist ein stiller, sensibler Film über eine deutsch-israelische Liebe jenseits der Geschlechtergrenzen.

15.01.2020: „Der Boden unter den Füßen“
AT 2019
ein Film von Marie Kreutzer
Mit Valerie Pachner, Pia Hierzegger, Mavie Hörbiger, Michelle Barthel, Marc BenjaminDominic Marcus Singer, Axel Sichrovsky, Dominic Marcus Singer, Meo Wulf
deutsche OF
108 min.
FSK 12

Lola ist Ende 20, Unternehmensberaterin und scheint die Anforderungen, die der Job an sie stellt, nahezu mühelos zu meistern. Sie ist ständig unterwegs zwischen Wien, wo sie in einer teuren und steril eingerichteten Wohnung kaum mehr als die Post holt und die Wäsche wechselt, und den Unternehmen, die sie gerade umstrukturiert. Ein Leben, das aus langen Tagen im Büro, teuren Restaurants und kurzen Nächten in anonymen Hotelzimmern besteht. Ihr Privatleben scheint Lola ähnlich fest im Griff zu haben wie ihr ehrgeiziges Berufsleben. Die Beziehung zu ihrer Teamleiterin Elise hält sie geheim und von der Existenz ihrer älteren Schwester Conny, die an Schizophrenie leidet, weiß niemand etwas. Doch als Lola die Nachricht bekommt, dass Conny einen Suizidversuch nur knapp überlebt hat, drohen all ihre Geheimnisse ans Licht zu kommen. Lola versucht, das Beste für ihre Schwester zu tun, ohne dabei alles zu riskieren, wofür sie so hart gearbeitet hat. Und droht dabei selbst den Boden unter den Füßen zu verlieren.

In ihrem neuen Film erzählt die österreichische Regisseurin Marie Kreutzer (»Die Vaterlosen«, »Was hat uns bloß so ruiniert«) die Geschichte einer jungen Frau, der in der Begegnung mit ihrer psychisch kranken Schwester nach und nach die Kontrolle über ihr eigenes streng strukturiertes Leben entgleitet. In den Hauptrollen glänzen Valerie Pachner (»Egon Schiele: Tod und Mädchen«), Pia Hierzegger (»Wilde Maus«) und Mavie Hörbiger (»Sommerhäuser«).

19. Februar 2020: „My Days Of Mercy“
USA, GB 2017
ein Film von Tali Shalom-Ezer
Mit Ellen Page, Kate Mara, Amy Steinmetz, Elias Koteas, Charlie Shotwell, Tonya Pinkins, Beau Knapp
deutsche OF
108 min.
FSK 12

Seit jeher reist Lucy (Ellen Page) mit ihrer Schwester Martha (Amy Seimetz) und ihrem kleinen Bruder Ben (Charlie Shotwell) durch die Vereinigten Staaten, um gegen die Todesstrafe zu protestieren. Für ihre Proteste hat die kleine Familie eine ganz persönliche Motivation, schließlich sitzt mit Simon (Elias Koteas) ihr eigener Vater im Todestrakt, weil er seine Frau umgebracht haben soll. Nach wie vor bestreitet Simon die Tat weshalb ihm seine Kinder stets mit allen Kräften unterstützen und zur Seite stehen. Eines Tages kommt es zu einer Demonstration, bei der sich Befürworter und Gegner der Todesstrafe gegenüberstehen. Dort lernt Lucy Mercy (Kate Mara) kennen. Die beiden verlieben sich ineinander, doch wird diese frische Liebe auf eine harte Probe gestellt, denn schließlich gehört Mercy zu den Befürwortern der Todesstrafe…

 

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Offene Sprechstunde: Wir helfen euch, Finanzanträge zu schreiben.

Unterstützung und Austausch für Anträge

im Rahmen des Hessischen Aktionsplans für Akzeptanz und Vielfalt

durch die LSBT*IQ-Netzwerkstelle

 

am Montag, 18.11.2019 von 18:30 – 20:00 Uhr

in der AIDS-Hilfe Kassel, Motzstraße 1

 

Das Landesministerium Hessens für Soziales und Integration stellt 500.000 Euro für das Jahr 2020 für Projektförderungen zur Verfügung. Damit sollen innovative Projekte, zivilgesellschaftliche Initiativen und Organisationen unterstützt werden, die für die Akzeptanz von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen und geschlechtlichen Identitäten werben und sich für ein offenes und diskriminierungsfreies Leben aller Menschen in Hessen einsetzen. Gefördert werden können beispielsweise Publikationen, Fachtage, Filmreihen, Fortbildungen, Veranstaltungen und andere Projekte zu Themenfeldern, die LSBT*IQ in Nordhessen betreffen. Die Antragsfrist ist der 10.01.2020.

 

Kommt mit euren Ideen und Antragsentwürfen vorbei! Wir schauen uns gemeinsam die Antragsbedingungen an und unterstützen die Möglichkeiten und Grenzen der zur Verfügung stehenden Gelder im Rahmen des Aktionsplans zu erörtern.

 

Mehr Informationen

Die Arbeit der LSBTIQ*-Netzwerkstelle wird gefördert durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration.

 

Fortbildungsveranstaltungen: HIV erkennen – AIDS vermeiden

Akkreditierte Fortbildungsveranstaltungen für ärztliches Fachpersonal und andere Interessierte

Die AIDS-Hilfe Kassel e.V. bietet in Kooperation mit den regionalen Gesundheitsämtern und im Rahmen der bundesweiten Kampagne KEIN AIDS FÜR ALLE Fortbildungsveranstaltungen für medizinisches Fachpersonal und andere Interessierte an. Ziel der Veranstaltungen ist es, auf die Gefahr von Spätdiagnosen insbesondere im ländlichen Raum hinzuweisen.

Die Krankheit AIDS ist vermeidbar – bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung der HIV-Infektion muss niemand mehr AIDS bekommen. In Deutschland erkranken zurzeit rund 1.000 Menschen pro Jahr an AIDS. Die meisten Menschen erkranken, weil sie spät diagnostiziert werden und deswegen nicht rechtzeitig mit einer Therapie beginnen. Laut dem Robert Koch Institut betreffen HIV-Spätdiagnosen vor allem ländliche Regionen. Mit der Kampagne KEIN AIDS FÜR ALLE verfolgt die Deutsche Aidshilfe das Ziel, dass im Jahr 2020 niemand mehr an AIDS erkranken muss.

Neben der Vermittlung von Basiswissen zu HIV mit einem Schwerpunkt auf Indikatorerkrankungen wird in der Fortbildung auch die verschiedenen HIV-Testmöglichkeiten vorgestellt sowie  Anregungen zum diskriminierungsfreien Umgang in der Praxis gegeben. Die Vernetzung mit Kasseler Schwerpunktpraxen sowie HIV-spezifischen Angeboten der Gesundheitsämter und der Kasseler AIDS-Hilfe soll gefördert werden. Die Fortbildung ist für Ärztinnen und Ärzte mit zwei Fortbildungspunkten bei der Landesärztekammer akkreditiert.

 

30.10.2019 Werra-Meißner Kreis

Referent: HIV-Schwerpunktarzt Klaus Herkersdorf

Ort: Klinikum Werra-Meißner GmbH, Elsa-Brandström-Str. 1, 37269 Eschwege

Zeit: 18:00 bis 19:30 Uhr

 

06.11.2019 Waldeck-Frankenberg

Referent: HIV-Schwerpunktarzt Klaus Herkersdorf

Ort: Kreishaus Landkreis Waldeck-Frankenberg, Korbach

Zeit: 18:00 bis 19:30 Uhr

 

20.11.2019 Schwalm-Eder Kreis

Referent: HIV-Schwerpunktarzt Klaus Herkersdorf

Ort: Dienstleistungszentrum der Kreissparkasse Schwalm-Eder, Homberg

Zeit: 18:00 bis 19:30 Uhr

 

27.11.2019 Landkreis Kassel

Referent: Martin Walter-Domes (Gesundheitsamt Region Kassel)

Ort: Café Gesundbrunnen, Hofgeismar

Zeit: 18:00 bis 19:30 Uhr

 

Einladung zur Zukunftswerkstatt 2.0

Zukunftswerkstatt 2.0:

Samstag, den 09.11.2019 von 11-16 Uhr.

Philipp Scheidemann Haus

Holländische Straße 74 | 34127 Kassel | Raum 107

Das Jahr 2019 neigt sich langsam dem Ende zu und so wollen wir erneut den Raum eröffnen um mit allen interessierten LSBT*IQ Personen aus Nordhessen über Wünsche an ein queeres Leben in Nordhessen zu sprechen.

Mögliche Themen können bspw. sein:

  • Wie geht es weiter mit einem queeren Zentrum für Kassel?
  • Welche Themen sind im Bereich LSBT*IQ in Nordhessen unterrepräsentiert
  • Welche Themen wünscht ihr euch, worüber wolltet ihr schon immer etwas hören, etwas lernen, euch austauschen?
  • Welche Kritik aber auch Wünsche habt ihr an unserer bisherigen Arbeit?

Wir möchten dabei die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von LSBTIQ*-Lebensrealitäten beachten und auf die Wünsche und Bedarfe der nordhessischen LSBTIQ*-Community eingehen. Um möglichst viele verschiedene Perspektiven in den Prozess einbringen zu können, freuen wir uns über eure zahlreiche Teilnahme an der Zukunftswerkstatt.

Lasst uns gemeinsam das queere Leben in Nordhessen verbessern!

Organisatorisches zur Teilnahme
Für vegane Verpflegung ist gesorgt.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Anmeldung: info@lsbtiq-nordhessen.net
Die Teilnahme an der Zukunftswerkstatt ist kostenfrei.

Wir bemühen uns, die Veranstaltung barrierefrei zu gestalten.
Der Zugang zum Philipp Scheidemann Haus ist über einen Fahrstuhl barrierefrei zugänglich. Eine Rollstuhl geeignete Toilette ist gleich neben dem Raum vorhanden. Wenn du eine bestimmte Unterstützung benötigst oder Anmerkungen hast, melde dich gerne bei uns.

~Kinderbetreuung~

Uns ist es möglich während der Veranstaltung eine Kinderbetreuung anzubieten. Damit wir genug Zeit haben, die organisatorischen Rahmenbedingungen zu klären, bräuchten wir bis zum Freitag, 25.10. eine Anmeldung von euch.

Die Anmeldung sollte folgende Informationen enthalten: Alter des Kindes, besondere Wünsche, Zeitraum, indem die Kinderbetreuung gebraucht wird.

 

Zertifizierte Fortbildung: „HIV im zahnmedizinischen Praxisalltag“

Die AIDS-Hilfe Kassel lädt Zähnarzt*innen sowie zahnmedizinisches Fachpersonal herzlich zu folgender zertifizierter Fortbildung ein:

HIV im zahnmedizinischen Praxisalltag

Referent: Dr. med. dent. Fricke

Donnerstag, 24.10.2019 um 19 Uhr in den Geschäftsräumen der AIDS-Hilfe Kassel e.V., Motzstr. 1, 34117 Kassel

Diese Fortbildung ist bei der Zahnärztekammer mit 3 Fortbildungspunkten gemäß Punktebewertung der BZÄK und DGZMK angemeldet.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Eine Anmeldung unter Angabe der teilnehmenden Personenzahl ist auch kurzfristig möglich. Mail an: info@kassel.aidshilfe.de

 

Mit freundlicher Unterstützung von: