Raus aus der (Selbst-)Stigmatisierungsfalle

Wo: Aidshilfe Kassel

Wann: 20.04., 18-20 Uhr

Referent: Matthias Kuske

Moderation: Annette Piecha

 

Die Ergebnisse von „positive stimmen 2.0“ haben noch einmal deutlich gezeigt, wie sehr Menschen mit HIV heute unter Diskriminierung und verinnerlichter Stigmatisierung leiden. Wie können wir uns im Umgang mit Diskriminierung stärken? Wie können wir uns selbst empowern? An diesem Abend soll es um Tipps und Ideen gehen, wie wir in Zukunft besser in konkreten Situationen mit Ausgrenzung umgehen können.

 

Matthias Kuske, 52, aus Berlin, arbeitet seit fast 30 Jahren im HIV-Kontext in vielfältigen Projekten, zuletzt als Koordinator des partizipativen Forschungsprojekts „positive stimmen 2.0“. Er ist HIV-Aktivist und arbeitet aktuell freiberuflich als agiler Lernbegleiter (Trainer), Mediator, Moderator, Datenschutzbeauftragter und Projektmanager.

 

Annette Piecha ,53, aus der Nähe von Frankfurt. Seit über 30 Jahren Beraterin, Projektleiterin und Entwicklerin, Referentin und Aktivistin im Bereich HIV und Hepatitis C sowie Hämophilie, „HIV&Frauen“ und geschlechtsspezifischer Therapie-Thematiken, Aufklärung und Gesundheitsförderung und Antistigmatisierung, Aktiv in der Selbsthilfe.

 

Der Workshop findet in der Aids-Hilfe Kassel statt. Es gibt Getränke und ein paar Snacks.

Du kannst dich anmelden, indem du eine Mail an barbara.passolt@kassel.aidshilfe.de schickst.

Gerne kannst du dich auch telefonisch melden unter 0561/97975915 oder 01590/ 46 97 544.